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Hirnhälften nutzen verschiedene Nervenzell-Typen  

Erster Nachweis von Unterschieden auf der neuronalen Ebene Unsere rechte und linke Gehirnhälfte sind für verschiedene Dinge zuständig. Jetzt haben Forscher erstmals festgestellt, dass sich diese Aufgabenteilung sogar hirnorganisch bemerkbar macht: Bestimmte Arten von Neuronen sind rechts häufiger als links und umgekehrt.

Mit unserer rechten Hirnhälfte hören und verstehen wir Musik, links dagegen ist für die Sprache zuständig. Diese und andere Arbeitsteilungen des Gehirns sind typisch für den Menschen, aber auch für viele andere Säugetiere. Aber sind diese Unterschiede auch anatomisch bedingt? Läuft die Verschaltung möglicherweise unterschiedlich? Um das herauszufinden, hat ein Forscherteam um Stephen Wilson vom University College London sich die Nervenzellen in der so genannten Habemula angeschaut, eine um den Stiel der Zirbeldrüse liegenden Zellgruppe.

Die Wissenschaftler veränderten die Neuronen so, dass sie leuchtend grün fluoreszierten. Dadurch konnte sie erkennen, dass sie spiralförmig gedrehte Nervenfortsätze, die so genannten Axone, bildeten. Die Axone dienen dem Nervensystem als Leiterbahnen für die Signalübertragung.

„Es ist klar, dass linke und rechte Gehirnhälfte unterschiedliche Arten von Information verarbeiten“, erklärt Wilson. „Aber bisher ist nichts über die Unterschiede in der Verschaltung der Gehirne bekannt, mit denen dies erreicht wird. Eine Möglichkeit wäre, dass es rechts und links völlig unterschiedliche Arten von Neuronen gibt. Eine andere, dass beide Seite zwar die gleichen Grundbausteine enthalten, diese aber auf unterschiedliche Weise zusammengefügt wurden.“

Zwei Arten von Neuronen in der Habemula
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In ihren Versuchen stellten die Forscher fest, dass es tatsächlich zwei Arten von Neuronen in der Habemula gibt: Bei den einen bildet das Axon flache Spiralen, bei den anderen eine Art gewölbter Krone. Doch spannend wurde es, als die Wissenschaftler verglichen, welcher Typ auf welcher Seite vorkommt: Denn es zeigte sich, dass die Kronen-Neuronen in der rechten Hirnhälfte eher selten waren, die flache spiraligen dagegen häufig. In der linken Hirnhälfte verhielt es sich genau umgekehrt.


„Ähnlich wie ein Ingenieur verschiedene elektronische Schaltkreise aus dem gleiche Bausatz von Komponenten herstellen kann, so nutzen auch die rechte und linke Gehirnhälfte die gleichen Neuronenarten, aber in unterschiedlichen Kombinationen“, erklärt Isaac Bianco, Mitarbeiter der Studie. Sie wurde in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Neural Development” veröffentlicht. (University College London, 31.03.2008 - NPO)

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